Folien, die nachhaltig Lebensmittel schützen

Lebensmittel länger haltbar machen und vor dem Verderb schützen, ist das primäre Ziel, wenn Barrierefolien zu einer Verpackungslösung werden. Die neuesten Folien, die auch dem Ruf nach ökologischen Folien gerecht werden, stellt ALLVAC, Hersteller von Barrierefolien, auf der IFFA (Halle 11, Stand E30), der internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft vor, die vom 4. bis 9. Mai in Frankfurt stattfindet.

Den Folienhersteller aus dem Allgäu spornt eine bedrückende Zahl an: Jedes Jahr verderben allein in Deutschland laut Aussagen einer großen Handelsgruppe rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel und müssen entsorgt werden. „Wir finden, dass es vor diesem Hintergrund elementar wichtig ist, innovative Verpackungen zu entwickeln, die Lebensmittel ressourcenschonend haltbar machen“, sagt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLVAC. „In Zeiten des Konsumüberflusses ist der Verderb von Lebensmitteln eine schreckliche Folge“, führt er aus und betont, dass es daher ein wesentliches Motiv seines Unternehmens sei, Lebensmittel haltbar zu machen und damit für den Verzehr zu sichern.

Engagement für „Save Food“

„Wir unterstützen zudem gemeinsam mit der Industrievereinigung Kunststoffverpackung (IK) die Initiative ‚Save Food‘“, verweist der Geschäftsführer auf das unternehmerische Engagement jenseits seiner Produktpalette. Die Initiative der Welternährungsorganisation FAO kämpft gegen die weltweite Nahrungsmittelverschwendung. Indem weltweit lokalen Nahrungsmittelproduzenten Zugang zu geeigneten Verpackungstechnologien und -lösungen gewährt wird, können die Produkte haltbar und transportierbar gemacht werden. Das wirkt sich positiv auf den CO2-Ausstoß aus und schont die Umwelt.

Besonders Fleisch- und Wurstwarenhersteller stehen mehr denn je vor der Herausforderung, ihre Produkte in Materialien zu verpacken, die diese hohen Anforderungen erfüllen. ALLVAC ist mit seinem Foliensortiment innovativer Lieferant von Qualität und Innovation, wenn Fleisch oder Wurst auf Tiefziehverpackungsmaschinen verpackt werden.

Frisch und optisch attraktiv

Ausgangspunkt einer Verpackungslösung ist zunächst das jeweilige Produkt. Dieses soll Transport und Lagerung unbeschädigt überstehen, frisch und optisch attraktiv im Kühlregal ankommen und möglichst lange haltbar bleiben. Darüber hinaus kann durch eine funktionell passend konzipierte Verpackung eine ausreichende Haltbarkeit der Lebensmittel (fast) ohne Einsatz von Konservierungsmitteln erzielt werden. Schon allein dadurch ist die Verpackung ein Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz - jenseits aller Bestrebungen, immer dünnere Verbundfolien zu verarbeiten.

Folie aus nachwachsenden Rohstoffen

Ein weiterer Beleg dafür, dass es ALLVAC mit dem Thema Nachhaltigkeit ernst meint, ist die neueste Foliengeneration, die auf nachwachsende Rohstoffe setzt. „Die neuen Folien haben einen Anteil von 67 Prozent an nachwachsenden Rohstoffen. Statt Erdöl dient Rapsöl oder Zuckerrohr als Basis“, sagt Bresele. Das unternehmenseigene Labor und das Anwendungstechnikum sind ständig bestrebt, bei der neuen Foliengeneration die Dicke zu optimieren, ohne dass dabei auf die bewährte Qualität verzichtet werden muss. Neben den Kunden der tiefziehfähigen Folien profitiert auch das Schwesterunternehmen ALLFO von den Newcomern, aus denen sie Siegelrandbeutel in verschiedenen Stärken und Formaten herstellt.

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Über ALLVAC:
Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien auf Basis von Polyethylen und Polyamid ist die Kernkompetenz von ALLVAC. Diese Verbundfolien kommen insbesondere beim Verpacken von verderblichen Lebensmitteln zum Einsatz. Von der Entwicklung über die Extrusion bis hin zur Konfektionierung deckt das Allgäuer Familienunternehmen die gesamte Prozesskette ab, sodass die Kunden von einem Höchstmaß an Flexibilität und Schnelligkeit profitieren. ALLVAC wurde 1992 durch Hans Bresele senior gegründet und ist seit 2007 eine 100 prozentige Tochter der ALLFO Gruppe. ALLVAC zeichnet seitdem eine kontinuierliche Erfolgskurve nach oben, die auf einem konservativen Wertebewusstsein, viel Innovationsfreude und einem hohen Qualitätsanspruch beruht. Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien geschieht in zwei unterschiedlichen Verfahren: Der Blasextrusion, mit der Blasfolien hergestellt werden und der Castextrusion, bei der die Folien gegossen werden. Die Frage, welches Verfahren zum Zuge kommt, ist abhängig von der gewünschten Effizienz, der Endanwendung und den geforderten Folieneigenschaften, wie z.B. der Foliendicke, der Höhe der Gasbarriere, der Folienfestigkeit und Siegelfähigkeit.


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